Aber alle Domains, die einigermaßen geläufige Begriffe darstellen, sind vergeben. Von schönen und passenden ganz zu schweigen.
Das heißt wir müssen auf selbstkreierte Wortkonstruktionen zurückgreifen.
Die sollen das Thema andeuten, ohne zu sehr einzuschränken. Sie dürfen nicht zu lang sein. Gut aussprechen muss man sie können. Unverwechselbarkeit ist wichtig! Eher lustig angelegt, mit Augenzwinkern, aber nicht zu albern. Ja, viele Anforderungen!
Ideen kamen viele. Doch gepasst hat selten was. Namen wie “Textbuch” oder “Regiebuch” waren natürlich weg. Auch die “Textpassage” – hätte mir gut gefallen – ist schon registriert. “Dramatragisch”, zu pessimistisch. “Dramaticker” suggeriert “News”, wenn man den Witz überhaupt erkennt und das “ck” nicht einfach als Schreibfehler abtut.
“Dramaturegie” war zunächst die schönste Wortkreation, beinhaltet sie doch beide wesentlichen Anteile der angestrebten Theatertätigkeit: Das Schreiben und das Inszenieren.
Leider geht dieses Wort nicht von den Lippen. Ach Mensch.
Also, ab ins Ironische!
Neueste und letzte Idee: “Dramagurke”. Nehmt es, wie ihr wollt! Interpretiert es selbst!
Die ersten Lacher habe ich schon dafür bekommen.
Ja, ich denke, das ist es. Nochmal drüber schlafen und dann registrieren.